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Es gibt nur wenige Jobs wo Kunst, Philosophie und harte Arbeit so zusammen fließen wie beim Tätowieren. Jeder, der seine Arbeit ernst nimmt, muss sich stark mit seinem Kunden auseinander setzen. Seine Lebensgeschichte, Erfahrungen, Sehnsüchte, sowie eine Menge anderer Aspekte sollten in das vollendete Tattoo übergehen. Der Träger muss nachher das Gefühl haben, dass seine Persönlichkeit einen tieferen Ausdruck erlebt.

So hat jeder Tätowierer natürlich seine eigene Philosophie und diese erstreckt sich bis ins Equipment. Dort schwören die einen auf die traditionsgeladene Spule, die anderen lieben die unkomplizierten Rotarys. Es gibt schön verschnörkelte andere sind besonders clean.

Selber tätowiere ich nun seit fast 20 Jahren und konstruiere ebenso lange Tattoomaschinen. In einer solchen Zeitspanne bekommt man so einiges in die Finger. Von wirklich kunstvoll gestalteten Edelmaschinen bis hin zu kaum Nutzbaren hatte ich wirklich schon alles unter meinen Fittichen.
Letztendlich im Zeitalter der Modernen, wo unbegrenzte Möglichkeiten schwerste Infektionskrankheiten treffen, bin ich zu dem Schluss gekommen das Hygiene im Vordergrund steht. Also ist klar, dass nur wirklich glatte, gut zu reinigende Maschinen in Frage kommen. Zudem kommt, dass die handwerkliche Nutzbarkeit, lange Lebensdauer und so wenig Wartung wie möglich wichtig sind.

Rotoma hat sich deswegen auf Rotarys spezialisiert

  • immer Betriebsbereit
  • konstanter langer Stichhub
  • wenig Wartung
  • sauberes Arbeiten
  • durchzugsstark
  • lang anhaltender Tuschetransport
  • leise
  • vibrationsarm
  • kein justieren

Der Grundgedanke bei Rotoma ist "Qualität zu fairen Preise"

In unseren Tätowiermaschinen werden nur Bauteile verwendet, die ihrer Belastung entsprechen dimensioniert sind. Das heißt, das die einzelnen Materialien wesentlich mehr aushalten könnten, als sie im Normalbetrieb müssen.
Allen Arbeitsschritten wird ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit abverlangt. Diese werden bei Rotoma mit modernen Maschinen und Schneidstoffen bewerkstelligt. Dadurch ist eine hohe Genauigkeit sowie Oberflächengüte in den Einzelteilen zu finden. Alle Teile werden in Serie gefertigt, um so eine gleichmäßig gute Qualität zu erzielen. Erst wenn ein Produkt ausreichende Tests im Echtzeitbetrieb durchlaufen hat, kommt es unter dem Namen Rotoma auf den Markt.